Stellungnahme zum Artikel von Ronald Zisser bei ECOreporter

Vorab anzumerken ist, dass die Deutsche Edelfisch (DEG) beim ECOreporter-Verlag keine Anzeigen schaltet und daher wohl etwas kritischer betrachtet wird. Das zeigte sich vor allem in der oberflächlichen Recherche sowie in der Auswahl des ursprünglichen Bildmaterials. Als Blockfang wurde anfangs ein unpassendes Fotos gezeigt, ungeachtet des von der DEG zur Verfügung gestellten Bildmaterials und des Angebots, die Beteiligten zu treffen und die Referenzanlagen zu besichtigen!

Nach Rücksprache mit dem Chefredakteur Jörg Weber konnte ein Austausch mit eigenem Bildmaterial erreicht werden. Hier wird die aufwendige Reinigungstechnik dargestellt, die frei von Medikamenten und Chemie arbeitet.

Allerdings war der Austausch für die Printausgabe nicht möglich, da bereits gedruckt und teilweise verteilt. Der Austausch erfolgte nur im Online-Artikel.
 

Sinn und Zweck eines unpassenden Fotos

Hier stellt sich die Frage, was mit dem ursprünglichen Bild bezweckt wurde?

Trotz direkter Rücksprache mit dem Autor, Diplom-Volkswirt Ronald Zisser, und Erläutern der folgenden Punkte kam es zu keiner Änderung des Artikels — obwohl Herr Zisser Umweltpolitik, Finanzierung und Umweltmanagement studiert hat und dieses nachhaltige und umweltfreundliche Vorgehensweise, die von allen Umweltverbänden unterstützt wird, persönlich sehr positiv bewertet.

Folgende Punkte wurden im Vorfeld ausführlich besprochen:

  • Die DEG vereint weltweite einzigartige Kompetenz im Bereich Zanderzucht in Kreislaufanlagen.
  • Berufliche Erfahrungen der beiden führenden Köpfe, Dipl.- Betriebswirt Hans Acksteiner und Dr. Paul Sindilariu. Als Lebenslauf anforderbar.
  • Hans Acksteiner ist Gründer und Geschäftsführer der Deutschen Edelfisch. Er verantwortet mit seiner Expertise als Multiunternehmer die kaufmännische Seite und Projektleitung der DEG. (Er ist Patenonkel von Dr. Sindilarius Sohn.)
  • Dr. Paul-Daniel Sindilariu verantwortet die schweizerische Indoor-Kreislaufanlage in Frutigen. Die Anlage befindet sich im Eigentum des Coop-Konzerns. Dr. Sindilariu hat bereits zehn solcher Anlagen geplant/gebaut.
  • Marcus Stüeken arbeitet als Projektleiter in der deutschen Landesforschungsanstalt Hohen Wangelin. Er ist verantwortlich für die Aufzucht von Zander in Mecklenburg-Vorpommern.
  • Martin Vestergaard plante und baute in der dänischen Gemeinde Vejen die weltgrößte Zander-Aufzuchtanlage für die Firma Aquapri.
  • Alle Anlagen laufen seit vielen Jahren störungsfrei und können besichtigt werden.

Fördermittel

Die Gelder aus der Förderung sind als Liquiditätspolster und zusätzliche Sicherheit ausgewiesen.

Für den Bau und die Wirtschaftlichkeit der Anlage sind sie nicht notwendig, sondern garantieren den Anlegern die Auszahlung Ihrer zugesagten Gelder.

Die Förderung setzt sich zusammen aus Mitteln der Europäischen Gemeinschaft (Europäischer Meeres- und Fischereifonds EMFF) und Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommerns. DER EMFF wurde inzwischen umbenannt, in Europäischer Meeres, Fischerei und Aquakulturfonds (EMFAF).

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Für Investitionen in der Aquakultur von bis zu 2,0 Mio. Euro Gesamtinvestition kann ein Zuschuss von bis zu 49 Prozent gewährt werden. Auf den 2,0 Mio. Euro übersteigenden Betrag bis zu 10,0 Mio. sind es noch 30%. Die höchstmögliche Förderung beträgt daher 3,38 Mio. Euro je Investitionsvorhaben.

Nachtrag vom Januar 2021:
Das Fördergeld liegt beim Land Mecklenburg-Vorpommern und wird in diesem Jahr zugeteilt.

    Hohe Vertriebskosten von 15%

    Die tatsächlichen Kosten sind weit niedriger.

    Falls jedoch ein prognostizierter Betrag überschritten wird, ist der Prospekt juristisch angreifbar. Deshalb ist die DEG an der oberen gesetzlich erlaubten Grenze geblieben, die von der BaFin akzeptiert wird, ohne diese jedoch wirklich ausschöpfen zu wollen.

      Investition

      Herr Zisser führt als untere Grenze Preise für 15 Euro je Kilogramm an. Das liegt über 50% über der sehr konservativen Kalkulation der DEG.

      Dies zeigt deutlich wie vorsichtig und mit deutlichem Puffer die DEG ihre Planzahlen ausweist.

      Risiko

      Tatsächlich liegt die Akquise nicht ganz im Zeitplan.

      Wer schon einmal mit der BaFin zu tun hatte, hat die Erfahrung, dass es nicht so einfach ist, ein Projekt genehmigt zu bekommen und anschließend Finanzberater zu finden, die überhaupt noch alle Finanzprodukte vertreiben dürfen.

      Aktuell werden über das deutschlandweite Vertriebspartnernetz täglich zwischen 40-50 Leadanfragen bearbeitet.

      Die Vorplanung ist abgeschlossen, der Bauantrag liegt fertig in der Schublade. Bei Erreichen der Mindestsumme, die man als Eigenkapital für die EUFörderung nachweisen muss, kann sofort der Startschuss gegeben werden.

      Die Setzlinge werden in der Anlage Hohen Wangelin speziell für uns erbrütet. Diese Anlage ist nur für Investoren da. Und hier sind wir die Einzigen.

      Als Kunden ist die Deutsche See und Metro vorgesehen. Entsprechende Gespräche wurden erfolgreich geführt.

      Viel interessanter ist allerdings die Möglichkeit der Direktvermarktung an den Endverbraucher. Das ist durch kurze Lieferzeiten heutzutage sehr attraktiv geworden. Hier sind Preise zwischen 45 – 60 Euro erzielbar. Der Mitbewerb kann außerhalb der Saison nur tiefgefrorenen Zander liefer. Die Deutsche Edelfisch liefert immer frischen Fisch.

      Nachtrag vom Juli 2021:
      Die Anlage ist im Bau und geht bald in die Produktion. Siehe Menüpunkt Bauablauf der DEG-Anlage in Neustadt/Glewe.

      Fazit zur Darstellung des ECO-Reporters

      Wenn ein Mitbestimmungsrecht gewünscht ist, dann können gerne KG-Anteile erworben werden.

      Die meisten Investoren wollen aber einen fest zugesagten Zins mit einer Gewinnbeteiligung, ohne dass Sie sich in das Alltagsgeschäft oder in die strategischen Entscheidungen einbringen müssen. Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten sind dafür ideal.

      Fehlenden Erfahrungswerten kann deutlich widersprochen werden, da der DEG alle Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung zur Verfügung stehen, wie oben bei „Berufliche Erfahrung“ angeführt.

      Der Anleger hat viele Nutzen mit einer Investition:

      • Börsenunabhängige Beteiliung an einer sicheren, nachhaltigen Anlage in Deutschland
      • Sehr gute Rendite durch regionale, umweltfreundliche, gesunde und hochwertige Lebensmittelproduktion
      • Nachhaltiger Produktion und ethische Tiergesundheit
      • Garantiert ohne Einsatz von Medikamenten und ohne Chemie.

      Links

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      Letzte Änderung: Montag, 05.07.2021     | Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart